Hunde-SeniorAuch bei den Vierbeinern ist gegenüber früher die Lebenserwartung gestiegen, das kommt auch von der besseren medizinischen Versorgung. Da stellt sich oft die Frage, ob auch die Ernährung verändert werden sollte? Und was können wir unseren treuen Vierbeinern sonst noch Gutes tun und ab welchem Alter kann man überhaupt einen Hund als Senior bezeichnen? Das ist nämlich ganz unterschiedlich von Rasse zu Rasse.

Durchschnittsalter der Vierbeiner

Große und auch schwere Hunde werden schneller alt als kleine, die eine höhere Lebenserwartung haben. Man spricht bei größeren Hunden von sieben bis zehn Jahren, welche sie durchschnittlich erreichen. Bei kleineren Hunden ist es wiederum um einiges länger, sie Leben im Durchschnitt Zwölf bis Sechzehn Jahre. Wobei das Durchschnittsalter von Rasse zu Rasse variiert. Man sagt, sollte ein Hund in etwa die Hälfte seines Lebenszeit erreicht haben, ist er ein Senior. Es gibt auf jeden Fall Dinge, auf die man achten sollte. Zum Beispiel, dass die Anpassungsfähigkeit mit fortschreitendem Alter nachlässt, wie auch die körperliche Aktivität.

Leichteres Übergewicht im Alter

Bei den meisten Hunden ist es so, dass sie im alter ca. 20 % weniger Kalorien brauchen. Jedoch variiert auch das je nach Rasse und Hund zwischen 18 und 25 %. Also sollte die Futtermenge  gering reduziert werden, sonst wird der Hund möglicherweise übergewichtig. Das wiederum kann (wie beim Menschen auch!) leichter zu Krankheiten führen, darum ist auch die Lebenserwartung übergewichtiger Hunde vermindert. Ebenfalls ist es auch wichtig, den Eiweißanteil im Futter zu beachten. Eine ausreichende Proteinversorgung ist nötig, um die Muskelmasse des Vierbeiners zu erhalten. Aber wiederum sollte eine Überversorgung vermieden werden, da Nieren und Leber, welche für den Stoffwechsel der Eiweißabbauprodukte zuständig sind, in höherem Alter oft eine Funktionsminderung haben. Wenn der geliebte Vierbeiner etwa eine chronische Niereninsuffizienz hat, muss der Eiweißbedarf sogar unter die normale benötigte Menge gelegt werden.

Qualität spielt eine Rolle

Im Alter kommt es auch auf die Qualität des Futters an, welches man seinem Senior gibt. Hochverdaulich sind Ei, Fleisch und Milchprodukte. Dagegen sind sog. bindegewebsreiche Produkte, wie Pansen oder Ochsenziemer, wird gerne als getrocknete Snacks verwendet, für die Darmflora nicht so gut. Bei Seniorenhunden, die zur Verstopfung neigen, kann man durch Erhöhung des Ballaststoffanteils, beispielsweise Möhren oder Weizenkleie, helfen. Trotz reduzierter Futtermenge wird empfohlen, auf Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen zu achten. Da wären Zink, stärkt das Immunsystem, die Vitamine der B-Gruppe, die im Alter einem höheren Verlust über die Nieren haben könnten. Vitamin E darf reichlich gegeben werden, ebenso wie Omega-3-Fettsäuren, die in Fischöl enthalten sind, sie wirken entzündungshemmend und sind vor allem gut für die Haut und das Fell.

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