Bei ungemein vielen Hunden treten im Laufe des Wachstums leider häufig gravierende Skelettentwicklungsstörungen auf, die vor allem ein Problem darstellen, wenn von der Entwicklungsstörung Knochen betroffen sind, die für deren optimale Funktion und auch Form von einem ausgewogenen Längenwachstum unerlässlich ist. Die Skelettentwicklungsstörungen treten zumeist bereits in den frühen Jahren eines jungen Hundes auf und resultieret aus den verschiedensten Umständen.

Die genetisch bedingten Skelettentwicklungsstörungen

Einen sehr großen Raum unter den Skelettentwicklungsstörungen nehmen die Fehlbildungen und Wachstumsstörungen der Knochen aufgrund genetischer, als erblich bedingter Ursachen ein. Stichwort: Überzüchtung! Bei ungemein vielen Hunderassen treten die Skelettentwicklungsstörungen durch starke und langjährige Überzüchtungen und hieraus resultierende Haltungsfehler auf und in der Regel stehen die Veterinäre diesen Entwicklungsstörungen der Knochen machtlos gegenüber. Zumeist können bei dieser Art der Skelettentwicklungsstörungen nur die Symptome, wie Schmerzen in den Gelenken, gelindert werden.

Skelettentwicklungsstörungen durch Nährstoffmangel

Skelettentwicklungsstörungen durch einen gravierenden Nährstoffmangel können bereits im Vorfeld sehr gut vermieden werden, indem der Hundehalter dafür sorgt, dass ein Hund in der Wachstumsphase und natürlich auch darüber hinaus konstant eine optimale Dosis aller wichtigen Nährstoffe bekommt. Vor allem die Mineralstoffe Magnesium und Kalzium sind für eine gesunde Skelettentwicklung absolut unerlässlich, doch muss an dieser Stelle auch vor einer Überdosierung gewarnt werden. Daher sollte der Hundehalter stets darauf achten, dass das Hundefutter eine optimale Dosis mit diesen und weiteren wichtigen Nährstoffen enthält! Anmerkung: Auch die essenziellen Vitamine sind für die Entwicklung der Knochen der Hunde absolut wichtig!

Stoffwechselbedingte Skelettentwicklungsstörungen

Leidet ein Hund in seinen jungen Jahren unter einer Stoffwechselstörung, so können hieraus ebenfalls Fehlentwicklungen des Skeletts resultieren. In solch einem Fall gilt es natürlich für eine Regulierung des Stoffwechsels zu sorgen, wofür die Konsultation eines Tierarztes unerlässlich ist. Nur ein gesunder und hochfunktionaler Stoffwechsel kann die Knochen des heranwachsenden Hundes mit allen für die Entwicklung wichtigen Nährstoffen versorgen!

Welche Rassen sind betroffen?

Grundsätzlich kann es bei jeder Hunderasse zu einer Skelettentwicklungsstörung kommen, wobei große und schnellwachsende Hunderassen generell am meisten gefährdet sind. Von den genetisch bedingten Skelettentwicklungsstörungen ist vor allem der Deutsche Schäferhund betroffen und viele Hunde dieser Rassen leiden aufgrund der Überzüchtung früher oder später unter einer Hüftgelenksdysplasie. Auch die Panostitis tritt bei vielen Hunden auf, wobei diese Skelettentwicklungsstörung die langen Röhrenknochen der Vorder- und Hinterläufe betrifft und tatsächlich aus einer Kalziumüberversorgung resultiert!

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