HundfellWer Hunde und Katzen als Mitbewohner schätzt, sollte sie richtig pflegen. Gerade im Sommer stauen sich Hitze und Feuchtigkeit unter dem Fell, vor allem wenn die Haustiere lange Haare haben und viel baden gehen. Der Temperaturstau erhöht die Gefahr von Hautinfektionen mit Bakterien oder Hefepilzen. Darum ist die Fellpflege so wichtig.

Pflege dient der Prophylaxe

Bei Kurzhaar-Rassen genügt es, das Fell im Frühjahr und Herbst während des Haarwechsels gründlich zu bürsten. Langhaarige Tiere benötigen mehr Pflege. Ihr Fell darf nicht verfilzen, darum ist es ratsam, regelmäßig zu kämmen und zu bürsten. Problematisch ist es im Sommer. Wird langes, dichtes Fell mehrmals am Tag nass, trocknet es oft nicht richtig. Die Feuchtigkeit lässt es leichter zu Hautinfektionen kommen.  Das merkt man am unangenehmen Geruch, Rötung oder Kratzen.

Nicht nur das Fell sollte Gepflegt werden

Das Fell sollte deshalb gekürzt werden und das Tier nach jedem Bad gründlich abgetrocknet werden. Ein regelmäßiges Wannenbad ist nicht nötig, außer das Tier ist in großen Schmutz geraten.
Aber immer geeignete Tierprodukte verwenden, da die Haut des Vierbeiners einen anderen pH-Wert hat. Eine spezielle Flüssigkeit ist auch zur Reinigung der Ohren nötig. Genau sollte man ab und zu einen Blick auf die Pfoten werfen. Wenn die Tiere ihre Krallen nicht abschleifen, was vor allem beim  Laufen auf weichen Böden der Fall ist, oder es kommt zu Fehlstellungen, müsste man sie beim Tierarzt kürzen lassen. Zu lange Krallen sind anfälliger für Verletzungen und Infektionen. Manche Rassen haben an den Afterklauen eine Kralle, die nicht den Boden berührt, das muss auf jeden Fall beschnitten werden.  Katzen regeln das selbst, am Kratzbaum oder draußen.

Auch bei guter Pflege ist nicht jede Krankheit oder Parasit zu verhindern

Bei aller Pflege kann man leider nicht verhindern, dass sich sog. Ektoparasiten im Fell von Hunden und Katzen wohlfühlen. Das sind hauptsächlich Zecken, Läuse, Milben und Flöhe. Zecken können verschiedene Krankheiten übertragen. Eine Impfung ist umstritten. Stößt man beim Absuchen des Fells auf eines dieser Tiere, dann muss man gleich mit der Zeckenzange arbeiten. Die anderen Störenfriede lösen Juckreiz aus. Darum auch gut nachsehen, manchmal ist dann ein Arztbesuch nötig. Am besten ist es, vorzubeugen. Schutzpräparate gibt es in unterschiedlichen Formen, als Tropfen, Shampoo oder Halsband. Dabei ist noch wichtig: Flöhe sind Zwischenstationen für Bandwürmer, weshalb befallene Tiere auch entwurmt werden müssen.

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