Ein Hundehalter, der bei seinem Tier Auffälligkeiten in den Bewegungsabläufen oder auch ein immer wiederkehrendes Zittern bemerkt, sollte unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, den eventuell leidet der Hund an dem sogenannten Wobbler-Syndrom. Das Wobbler-Syndrom wird durch starke Schädigungen der Nerven im Rückenmark ausgelöst, die wiederum auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden.

Genetische Fehler und Infektionen

Von den Experten werden in erster Linie verschiedenen Vererbungsfaktoren und auch Infektionen im Rückenmark von Hunden als Hauptauslöser für das Wobbler-Syndrom genannt. Der Begriff „Wobbler“ entstammt der englischen Sprache und heißt so viel wie „wackeln“, wodurch die Symptome dieser Hundekrankheit sehr gut veranschaulicht werden. Durch die Schädigungen im Bereich des Rückenmarks kann es, wie bereits erwähnt, zu starken Störungen in der Motorik des Hundes kommen und auch ein starkes Zittern des Tieres ist nicht selten auf ein Wobbler-Syndrom zurückzuführen. Ferner können auch Lähmungen durch die Schäden im Rückenmark auftreten und in einigen Fällen berichten die Hundehalter auch über eine starke Inkontinenz ihres erkrankten Tieres.

Kann das Wobbler-Syndrom behandelt werden?

Die Behandlung des Wobbler-Syndroms gestaltet sich in vielen Fällen als recht schwierig und gestaltet sich generell entsprechend des jeweiligen Auslösers für die Nervenschäden im Rückgrad des Hundes. Wurde das Syndrom durch eine Infektion ausgelöst, so muss diese natürlich erst einmal geheilt werden. Zumeist schwillt bei einer Infektion im Bereich des Rückenmarks das umliegende Gewebe stark an und übt Druck auf die Nerven aus. Wird die Infektion beseitigt, kann dieser Druck auf das Rückenmark vermindert werden und das Wobbler-Syndrom stellt sich mit der Zeit wieder ein.

Oft muss bei einem Wobbler-Syndrom operiert werden

Sollte diese Nervenstörung aus einer Nervenschädigung resultieren, kann eine OP angesetzt werden, welche jedoch nicht immer den gewünschten Erfolg mit sich bringt und auch zahlreiche Gefahren für den Hund mit sich bringt. Generell sollte der Hundehalter bei einem Wobbler-Syndrom Vitamin B für die Stärkung und für die Regeneration der Nerven seines Hundes zufüttern. Wir empfehlen den DOG FIT by PreThis® VITAMIN B Komplex.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.