17 Mai 2013

Ein Hundehalter, der bei seinem Tier Auffälligkeiten in den Bewegungsabläufen oder auch ein immer wiederkehrendes Zittern bemerkt, sollte unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, den eventuell leidet der Hund an dem sogenannten Wobbler-Syndrom. Das Wobbler-Syndrom wird durch starke Schädigungen der Nerven im Rückenmark ausgelöst, die wiederum auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden.

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17 Mai 2013
Fitter Hund im herbst

Vor allem bei großen Hunderassen kann es unter bestimmten Umständen zu einer sogenannten Magendrehung kommen, in deren Rahmen sich der Magen des Tiers soweit verdreht, dass sowohl der Mageneingang als auch der Magenausgang verschlossen werden. Hierdurch entstehen gravierende und lebensbedrohliche Gefahren für den Hund und daher sollte der Hundehalter in soch einem Fall umgehend einen Tierarzt konsultieren.

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17 Mai 2013
Hund spaziergang

Sobald die Temperaturen im Frühling steigen, zeigen sich in vielen Regionen auch wieder vermehrt Zecken, die im hohen Gras und auch in den unteren Bereichen von Sträuchern nur darauf warten, bis sie sich im Fell eines Hundes oder eines anderen Wirtstiers festkrallen können, um bis zu dessen Haut vorzudringen und das Blut der Tiere zu trinken. Viele Zecken sind, wie allgemein bekannt, mit unterschiedlichen Krankheitserregern kontaminiert, wie beispielsweise mit den Erregern der Borreliose, welche eine ernste Gesundheitsgefährdung für den Hund darstellen. Wie kann der Hundehalter sein Tier vor diesen Gesundheitsgefährdungen schützen?

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17 Mai 2013
Hund-Tischmanieren

Bei der Arthritis handelt es sich um eine Entzündung der Hundegelenke, die auf zwei grundlegende Ursachen zurückgeführt werden kann. Zum einen löst häufig eine Infektion durch bestimmte Krankheitserreger eine Arthritis bei den Tieren aus, jedoch kann die schmerzhafte Gelenkentzündung auch aus einer Fehlfunktion des Immunsystems resultieren. In beiden Fällen erleidet der betroffene Hund zumeist starke Schmerzen an den betroffenen Gelenken, wodurch die Agilität des Tiers natürlich ernorm eingeschränkt wird.

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Golden Retriever

Golden RetrieverDie Zahl der an Borreliose erkrankten Hunde steigt von Jahr zu Jahr drastisch an und daher raten die Experten immer häufiger zu immunstärkenden Maßnahmen bei Hunden in den Gefährdungsgebieten. Ein starkes Immunsystem kann den Ausbruch der Borreliose in vielen Fällen verhindern, denn die gesunden Abwehrkräfte stellen sich wirksam gegen die von der Zecke übertragenen Borrelien. Doch was kann der Hundebesitzer für die Stärkung der Abwehrkräfte bei seinem Tier tun?

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13 Jan. 2013
Hund im Auto im Sommer bei Hitze

HunderassenDie Hundeerziehung stellt ein ungemeinbreites Feld dar und sehr schnell schleichen sich bei der Erziehung des Hundes zahlreiche Fehler ein, die nur schwer zu korrigieren sind. Hierzu gilt es grundsätzlich zu sagen, dass diese Erziehungsfehler natürlich beim Hundehalter und nicht beim Tier zu suchen sind und Bestrafung eines Hundes für ein Fehlverhalten stellt zweifelsohne die schlechteste Lösung im Rahmen der Hundeerziehung dar. Nachfolgend nun einige einfache Tipps zur Hundeerziehung.

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Chihuahua

ChihuahuaImmer mehr sogenannte „Modehunde“ weisen gravierende Anzeichen von einer langjährigen Überzüchtung auf und generell wirken sich diese Erscheinungen ungemein negativ auf die Gesundheit der Tiere aus. Das wohl bekannteste Beispiel einer langjährigen Überzüchtung stellt zweifelsohne der Deutsche Schäferhund dar, bei welchem sich die Anzeichen für die Überzüchtung ab einem bestimmten Alter in Form einer Hüftdysplasie zeigen. Doch auch weitere Hunderasse, wie beispielsweise der Mops und die Französische Bulldogge weisen nicht nur Gelenkprobleme auf , sie zeigen auch noch weitere Anzeichen für eine Überzüchtung.

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Retriever

RetrieverWie auch wir Menschen können Hunde bereits in einem sehr jungen Alter an einer schmerzhaften Arthrose erkranken, welche die Lebensqualität der Tiere erheblich einschränkt. Die Ursachen für die Arthrose bei Hunden gestalten sich sehr vielschichtig und können von genetischen Faktoren aufgrund einer Überzüchtung bis hin zu einer dauerhaften Fehlernährung reichen. Die Arthrose bei Hunden bleibt im Anfangsstadium zumeist erst einmal unbemerkt, erst wenn das Tier Auffälligkeiten in den Bewegungsabläufen zeigt, wird vom Hundehalter bemerkt, dass ein Problem mit den Gelenken des Hundes vorliegt.

Überzüchtung und Arthrose

Viele Hunderassen zeigen heutzutage klare Anzeichen einer gravierenden Überzüchtung auf, die sich häufig durch Fehlstellungen im Bewegungsapparat gestalten. Durch derartige angeborene Haltungsfehler der Hunde werden die in der entsprechenden Region des Bewegungsapparats befindlichen Gelenkknorpel mitunter dauerhaft sehr stark komprimiert, wodurch die Knorpelmasse ihre wichtige Schutzfunktion für die Gelenke der Tiere nicht mehr ausreichend durchführen kann. Mit der Zeit stellt sich aufgrund der ungepufferten Belastungseinwirkungen ein Gelenkverschleiß ein und das Tier erkrankt an einer Arthrose.

Wo kann die Arthrose bei Hunden auftreten?

Generell kann an jedem erdenklichen Gelenk der Hunde eine Arthrose entstehen, jedoch sind in den meisten Fällen die Hüftgelenke und auch die Gelenke der Vorder- und Hinterläufe betroffen. Grundsätzlich geht die Arthrose für den Hund vor allem in einem fortgeschrittenen Stadium mit erheblichen Schmerzen einher, wodurch die Agilität des Tieres und somit auch dessen Lebensqualität enorm eingeschränkt werden kann.

In welchem Zusammenhang steht die Ernährung mit der Arthrose?

Die bereits angesprochenen Gelenkknorpel bieten den Gelenken des Hundes einen hochfunktionellen Schutz gegen die aus den Bewegungen resultierenden Erschütterungen, Reibungen und Stößen, welche von der elastischen Knorpelmasse abgefedert werden. Jedoch benötigen die Knorpelzellen des Hundes für diese wichtige Aufgabe ganz bestimmte Nährstoffe die der Hund auch über die Ernährung zu sich nimmt. Sollte sich aufgrund einer minderwertigen Qualität des Hundefutters oder einseitinge Fütterung ein Nährstoffdefizit in der Knorpelmasse einstellen, so bildet sich der betroffene Knorpel nach und nach zurück und kann das Gelenk nicht mehr ausreichend schützen. 

Was kann getan werden?

In Bezug auf die genetisch bedingten Auslöser für eine Arthrose bleibt dem Hundehalter nur eine wirklich effektive Möglichkeit, seinen Hund vor einer Arthrose zu schützen. Sollte aufgrund eines Ernährungsfehlers die Gefahr auf eine Arthrose bestehen, sollte natürlich in erster Linie das Hundefutter mit einem hochwertigen Produkt (kein Trockenfutter!) gewechselt werden und zudem kann sich der Hundehalter, wie auch für die Risikoeindämmung im Bereich der genetisch bedingten Arthrosen, für eine hochwertige Futterergänzungen für Hunde entscheiden.

Regelmäßige Untersuchungen bei einem Tierarzt, eine hochwertige Ernährung sowie und eine gelenkschonende Haltung sind die besten Voraussetzungen für den Erhalt der Beweglichkeit.


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Hundegruppe 5 Rassen

HunderassenHunde unterscheiden sich je nach Rasse zum größten Teil gravierend in Bezug auf die Wesensart und auch auf die Ansprüche. Daher sollte sich jeder Hundefreund, der plant sich ein Tier anzuschaffen, bereits im Vorfeld fragen, welche Hunderasse tatsächlich zu ihm passt. Hierbei müssen ganz spezielle Aspekte der familiären Umstände und auch der eigenen Lebensumstände durchleuchtet werden und in die Entscheidung über die ideale Rasse mit einfließen. Oft ist die richtige Entscheidung gar nicht so einfach.

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