04 Apr. 2017
Yorkshire-Terrier

yorkshire-terrierFür viele Hundehalter ist der Fellwechsel im Frühjahr ein Graus. Überall sind unliebsame Fellknäuel zu finden usw. Dabei ist interessant zu wissen, dass nicht alle Hunderassen gleich viel haaren. In der Regel ist es so, dass Hunde mit starker Unterwolle einen stärkeren Fellwechsel haben als Hunde ohne diese isolierende Schicht. Je nach Rasse besitzen Hunde durchschnittlich 1000 bis 9000 Haare pro Quadratzentimeter Haut. Der Mensch kommt hingegen nur auf 150 bis 500 Haare.

Regelmäßiges, am besten tägliches Bürsten ist am besten. Die toten Haare müssen raus, nur so kann gesundes Haar nachwachsen. Außerdem fördert Auskämmen die Durchblutung der Haut, und das lose Fell kann leichter entfernt werden. Und so nebenbei kann man lästige Flöhe und Zecken entfernen. Dabei ist aber auch die richtige Bürste wichtig! Die vielfach verwendeten Stahlbürsten sind nicht zu empfehlen, sie können die Haut verletzen. Stattdessen sollte man besser Naturborsten oder Gumminoppen-Bürsten gebrauchen. Zum entfilzen eignen sich spezielle Bürsten mit Haken und Zinken, ebenso gibt es spezielle Spezialgeräte, mit denen auch die Unterwolle ausgedünnt werden kann.

Die typische Zeit zum Fellwechsel ist Frühjahr und Herbst. Tritt der Haarausfall auch zu anderen Zeiten auf, oder verhält sich der Hund anders. Beispielsweise wenn er träge wirkt oder nicht mehr fressen will, können auch gesundheitliche Ursachen eine Rolle spielen. Da ist es ratsam, den Tierarzt aufzusuchen, besonders auch, wenn kahle Hautstellen und ein kreisrunder Fellverlust auftreten. Mit Nahrung den Fellwechsel erleichtern: Hilfreich Anreicherung der Nahrung mit Vitamin-B, Mineralstoffen und Fettsäuren. Ein guter Tipp ist, einem kleinen Hund einen Teelöffel kalt gepresstes Distel-, Lein- oder Rapsöl ins Futter zu geben. Große Hunde erhalten noch einen Esslöffel Öl dazu. Aber lieber vorsichtig dosieren, ist die Ölmenge zu groß, kann es nämlich zu Durchfall kommen.

Ein Tipp aus der Natur: Zwei bis fünf junge klein geschnittene Löwenzahnblätter mehrere Wochen täglich ins Futter geben. Das ist einfach, aber wirksam und eine gute Frühjahrskur für Haut und Haar.

Mops

MopsWenn es stürmt, regnet oder sogar schneit, ist es keine angenehme Angelegenheit, mit dem Hund länger draußen zu sein. Aber nicht alle Hunde sind dann zufrieden, dauernd da zu liegen und zu schlafen. Die Idee, etwas zusammen zu basteln ist da geradezu angebracht: Ganz simpel kann man gesammelte Innenteile einer Küchenrolle mit einem Leckerchen versehen und die Enden nach innen einknicken.

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28 März 2017
Milben

MilbenMilben sind klein, lästig und tückisch und zählen zu den häufigsten Auslösern allergischer Erkrankungen. Es gibt bis zu 30.000 Arten, so war zu lesen. Gerade Futtermilben führen häufig zu Problemen bei Hunden. Ihre Größe kann bis zu 0,5 mm betragen. Hauptsächlich sind es Futter- und Hausstaubmilben, die am meisten vorkommen.

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16 Jan. 2017
Hund im Schnee

Hund im SchneeJetzt im Winter werden die Pfoten unserer vierbeinigen Freunde von Eis und Schnee oftmals ziemlich strapaziert. Der Hund läuft auf vereistem, harschen Boden was für nicht abgehärtete Hundepfoten sehr unangenehm sein kann. Das Laufen auf Streusalz und Streusand kann zudem auch Verletzungen und Entzündungen der Ballenhaut führen. Was Du zum Schutz der Hundepfoten tun kannst, erfährst Du in folgendem Artikel.

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Hunde an Silvester

Hunde an SilvesterDie Silvesterzeit ist für unsere Hunde meist mit Stress verbunden und auch mit Angst. Denn den Spaß, den die Menschen am Knallen und Böllern gerade an Silvester haben, teilen die Vierbeiner nicht. Im Gegenteil, sie geraten sogar sehr oft in Panik. So sollte man schon frühzeitig mit einer richtigen Vorbereitung auf Silvester beginnen, damit auch unsere Haustiere entspannt sein können.

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Hund

HundAuch für Hunde gilt, dass Übergewicht, Allergien, Rücken-und Gelenkerkrankungen sich negativ auswirken. Das Wohlbefinden leidet. Was die meisten gar nicht bedenken, auch Hunde können unter dem Alltagsstress leiden, wie die Menschen. Das kommt daher, dass einige Hundebesitzer oft ungewollt ihren Frust usw. und damit negative Energie auf die Tiere übertragen. Schon leidet auch der Hund unter Muskelverspannungen.

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15 Aug. 2016
Mops

MopsDer Mops gehört zu den ältesten bekannten Hunderassen: Als Begleithund, Familien- oder Schoßhund erfreut sich der knautschige Geselle schon seit Jahrhunderten größter Beliebtheit. Oder, wie Loriot schon sagte: Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. In diesem Artikel bekommst Du Informationen über die Rassegeschichte, dass Erscheinungsbild, die Charaktereigenschaften, typische Hundekrankheiten und wichtige Tipps zur Anschaffung und der folgenden Mopshaltung. Vorab: Wir wissen, das diese Rasse nicht bei allen Zustimmung findet und das Wort Qualzucht des Öfteren auftaucht. Ja, das ist richtig, dennoch ist die Rasse weit verbreitet und glücklicherweise gibt es inzwischen viele Rückzuchten, die z.B. eine zurückgesetzte Nase und hervorquellende Augen gezielt angehen. Wir gehen auch auf das Thema in diesem Artikel ein.

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Boxer

Boxer

Einleitung

Ach, du dicker Hund: Immer mehr Hunde sind übergewichtig. Auch wenn ein „Pummelchen“ manchmal niedlich aussieht, ist das Übergewicht doch oftmals ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem für den betroffenen Hund. Deshalb heißt es: Ursachen erkennen, Probleme auflösen und dafür sorgen, dass der Hund das gesunde und aktive Leben bekommt, dass er verdient hat.

Diät allein ist keine Lösung

Viele Halter meinen, es genüge, einfach weniger Futter zu geben – doch so einfach ist es nicht. Übergewicht hat oft komplexe Ursachen: Neben einem Zuviel an Kalorien spielen Bewegungsmangel, die falsche Futterauswahl oder unbewusste Angewohnheiten eine Rolle. Schnell werden durch Essensreste vom Tisch, unpassende Leckerlis oder ungeeignete Futtersorten Kalorien angesammelt, während essenzielle Nährstoffe oft auf der Strecke bleiben. Eine Futterreduzierung ohne Anpassung der Nährstoffversorgung kann daher kontraproduktiv sein.

Die Wahl des Futters

Damit ein Hund abnehmen kann und dabei gesund bleibt, sollte die Futterration gezielt auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt werden. Faktoren wie Aktivitätsniveau, Rasse, Alter und Gesundheitszustand spielen eine wichtige Rolle. Die Unterstützung durch eine professionelle Ernährungsberatung ist sinnvoll – denn viele Tierärzte verfügen nicht über eine spezialisierte Ausbildung auf diesem Gebiet. Festgelegte Fütterungszeiten und eine klare Kontrolle der täglichen Futtermenge helfen dabei, den Überblick zu behalten. Statt vieler Leckerlis kann man auch mit Spiel oder Streicheleinheiten belohnen. Diät-Fertigfutter sind ein NOGO! Es gibt kaum etwas ungesünderes für Hunde, insbesondere wenn es sich dabei um Trockenfutter handelt.

Bewegung macht den Unterschied

Auch beim Hund gilt: Ohne Bewegung geht’s nicht. Regelmäßige, auf den Hund abgestimmte Spaziergänge, gemeinsames Spiel oder sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Radfahren sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern fördern die Fettverbrennung und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Wichtig ist, die Intensität langsam zu steigern – besonders bei Hunden, die stark übergewichtig sind. Mehrere kleinere Runden sind oft besser als ein langer Spaziergang, vor allem für kleine Rassen oder ältere Hunde. Bewegung stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern unterstützt auch das Herz-Kreislauf-System und fördert die Lebensfreude.

Gesundheitliche Folgen von Übergewicht beim Hund

Zu viele Kilos wirken sich auf viele Bereiche der Hundegesundheit aus. Das Herz-Kreislauf-System wird belastet, die Gelenke und der Bewegungsapparat tragen schwer an den zusätzlichen Pfunden, und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können die Folge sein. Auch Bandscheibenprobleme und Leberfunktionsstörungen sind bei übergewichtigen Hunden keine Seltenheit. Deshalb ist es wichtig, Übergewicht konsequent anzugehen – aber nicht mit radikalen Diäten, sondern mit Geduld und einer nachhaltigen Umstellung.

Die Rolle von Mikronährstoffen

Gerade wenn der Hund an Übergewicht leidet, sollten die Gelenke besonders beachtet werden. Die zusätzliche Belastung kann den Bewegungsapparat strapazieren. Hochwertige Mikronährstoffe, wie sie in ausgewogenen Ergänzungsfuttermitteln enthalten sind – beispielsweise Glucosamin, Collagen und MSM – können die normale Funktion der Gelenke unterstützen und einen Beitrag zur Beweglichkeit leisten. Eine ausgewogene Versorgung trägt dazu bei, dass der Hund trotz Diät vital und beweglich bleibt.

Alltagstipps für mehr Erfolg

  • Wiege deinen Hund regelmäßig und führe ein kleines Tagebuch über Bewegung und Futtermenge.
  • Baue kleine Übungen und Spiele in den Alltag ein: Balancieren, Apportieren oder kleine Suchspiele.
  • Passe die Futterration an die reduzierte Aktivität im Alltag an und ersetze Leckerlis durch besondere gemeinsame Zeit.
  • Beobachte dein Tier genau: Bereits kleine Veränderungen zeigen oft große Wirkung.

Fazit

Der Weg zum Idealgewicht ist ein Prozess, der Geduld und Konsequenz erfordert – aber er lohnt sich. Ein gesunder, agiler Hund profitiert von mehr Lebensfreude und einer höheren Lebenserwartung. Eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und die richtige Unterstützung im Alltag machen den Unterschied. Mit einem gezielten Blick auf die Bedürfnisse deines Hundes steht einem fitten und gesunden Hundeleben nichts mehr im Weg.

Du und dein Hund: Das Leben mit Hund ist geprägt von vielen gemeinsamen Momenten und kleinen Alltagsabenteuern. Jeder Tag bringt neue Erfahrungen, die das Miteinander bereichern. Wer aufmerksam auf die Bedürfnisse seines Vierbeiners eingeht, schafft die Grundlage für eine lange, vertrauensvolle Partnerschaft. Denn oft sind es gerade die kleinen Dinge, die Hund und Mensch besonders verbinden.

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04 Nov. 2015
Shar Pei

Shar PeiDer Shar Pei oder auch Faltenhund ist ein wirklich einzigartiger Anblick: Ein imposanter Körper, überzogen von wulstigen Falten. Lange Zeit war die alte, chinesische Hunderasse eine wahre Rarität auf unseren Straßen, mittlerweile gewinnt der faltige Asiat allerdings auch in der westlichen Welt immer mehr Freunde. Grund dafür ist wahrscheinlich nicht allein das exotische Erscheinungsbild des Shar Pei, sondern auch sein ruhiges Wesen, das ihn für viele Liebhaber zum absoluten Traumhund macht. Aber natürlich hat auch der sanfte Faltenhund seine Ecken und Kanten, die unbedingt vor der Anschaffung bedacht werden müssen.

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