03 Jul 2013

Die Tollwut ist eine durch Viren ausgelöste Krankheit, welche sowohl für Hunde, als auch für andere Tiere und für den Menschen tödlich endet. Glücklicherweise sind die Tollwutfälle in Deutschland und den angrenzenden Ländern heutzutage recht gering, dennoch sollte der Hundehalter stets Vorkehrungen gegen die Tollwutinfektion treffen und seinen Hund regelmäßig Impfen lassen. Doch wie wird die Tollwut eigentlich übertragen und wie äußert sich diese Krankheit beim Hund?

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28 Jun 2013

Hin und wieder kann es vorkommen, dass der vierbeinige Freund plötzlich Durchfall bekommt und der Hundehalter vor dem Tierarztbesuch erst einmal versuchen möchte, das Problem selbst in den Griff zu bekommen. Hierfür finden sich verschiedenen Möglichkeiten, sollte der Durchfall jedoch über längere Zeit andauern und eventuell mit Fieber und Erbrechen verbunden sein muss der Hund unbedingt zum Tierarzt! Auch wenn der Durchfall Blut enthält, muss unbedingt der Veterinär konsultiert werden!

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28 Jun 2013
Mops

MopsKleinere gesundheitliche Probleme beim Hund lassen sich häufig sehr gut vom Hundehalter selbst und ohne die Konsultation von einem Tierarzt behandeln. Hierfür ist es natürlich erforderlich, dass der Hundefreund auch die benötigten Medikamente und das medizinische Equipment zu Hand hat. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich eine kleine Hausapotheke für den Hund zusammenzustellen, mit deren Hilfe kleine Wehwehchen beim vierbeinigen Freund behandelt werden können. Doch grundsätzlich gilt es natürlich bei langanhaltenden und auch gravierenden Gesundheitsproblemen stets einen Tierarzt aufzusuchen! Nachfolgen nun eine kleine Auflistung über die wichtigen Medikamente und medizinische Instrumente für die Hundehausapotheke.

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17 Mai 2013

Ein Hundehalter, der bei seinem Tier Auffälligkeiten in den Bewegungsabläufen oder auch ein immer wiederkehrendes Zittern bemerkt, sollte unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, den eventuell leidet der Hund an dem sogenannten Wobbler-Syndrom. Das Wobbler-Syndrom wird durch starke Schädigungen der Nerven im Rückenmark ausgelöst, die wiederum auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden.

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17 Mai 2013

Wie auch bei uns Menschen können bei Hunden allergische Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel oder auf die Inhaltsstoffe vom Hundefutter auftreten, welche sich zumeist in für den Hund stark juckenden Hautausschlägen, Erbrechen, Durchfall oder im schlimmsten Fall durch einen anaphylaktischen Schock äußern. Viele Hunde zeigen tatsächlich eine Allergie gegen Schweine- und Rindfleisch auf, jedoch werden auch häufig allergische Reaktionen durch Getreide, Antioxidantien Milch, Stabilisatoren und Soja bei Hunden beobachtet.

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17 Mai 2013

Vor allem bei großen Hunderassen kann es unter bestimmten Umständen zu einer sogenannten Magendrehung kommen, in deren Rahmen sich der Magen des Tiers soweit verdreht, dass sowohl der Mageneingang als auch der Magenausgang verschlossen werden. Hierdurch entstehen gravierende und lebensbedrohliche Gefahren für den Hund und daher sollte der Hundehalter in soch einem Fall umgehend einen Tierarzt konsultieren.

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17 Mai 2013

Sobald die Temperaturen im Frühling steigen, zeigen sich in vielen Regionen auch wieder vermehrt Zecken, die im hohen Gras und auch in den unteren Bereichen von Sträuchern nur darauf warten, bis sie sich im Fell eines Hundes oder eines anderen Wirtstiers festkrallen können, um bis zu dessen Haut vorzudringen und das Blut der Tiere zu trinken. Viele Zecken sind, wie allgemein bekannt, mit unterschiedlichen Krankheitserregern kontaminiert, wie beispielsweise mit den Erregern der Borreliose, welche eine ernste Gesundheitsgefährdung für den Hund darstellen. Wie kann der Hundehalter sein Tier vor diesen Gesundheitsgefährdungen schützen?

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17 Mai 2013

Wie wir Menschen, so können auch Hunde einen überaus schmerzhaften Bandscheibenvorfall erleiden, in dessen Rahmen die Bandscheibenflüssigkeit aus der Bandscheibe hervortritt und eventuell auf einen Nerv in oder an der Wirbelsäule drückt. Der Bandscheibenvorfall, von den Veterinären auch als Diskusprolaps bezeichnet, wird auf mehrere Ursachen zurückgeführt und kommt generell bei Rassehunden mit kurzen Beinen und mit einem langen Rücken statistisch betrachtet häufiger vor, als bei Mischlingen mit gut proportioniertem Körperbau.

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17 Mai 2013

Bei der Arthritis handelt es sich um eine Entzündung der Hundegelenke, die auf zwei grundlegende Ursachen zurückgeführt werden kann. Zum einen löst häufig eine Infektion durch bestimmte Krankheitserreger eine Arthritis bei den Tieren aus, jedoch kann die schmerzhafte Gelenkentzündung auch aus einer Fehlfunktion des Immunsystems resultieren. In beiden Fällen erleidet der betroffene Hund zumeist starke Schmerzen an den betroffenen Gelenken, wodurch die Agilität des Tiers natürlich ernorm eingeschränkt wird.

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17 Mai 2013

Die Zahl der an Borreliose erkrankten Hunde steigt von Jahr zu Jahr drastisch an und daher raten die Experten immer häufiger zu immunstärkenden Maßnahmen bei Hunden in den Gefährdungsgebieten. Ein starkes Immunsystem kann den Ausbruch der Borreliose in vielen Fällen verhindern, denn die gesunden Abwehrkräfte stellen sich wirksam gegen die von der Zecke übertragenen Borrelien. Doch was kann der Hundebesitzer für die Stärkung der Abwehrkräfte bei seinem Tier tun?

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